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Ovarian Follicular and Corpus Luteum Function
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Erscheinungsdatum: 25.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ovarian Follicular and Corpus Luteum Function, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1979, Redaktion: Channing, C. P., Verlag: Springer US, Sprache: Englisch, Schlagworte: Baum // Gehölz // Biowissenschaften // Life Sciences // Botanik // Forstwirtschaft // Wald // Waldwirtschaft // Forstwirtschaft und Waldbau: Praxis und Techniken, Rubrik: Umwelt // Landwirtschaft, Gartenbau, Seiten: 828, Informationen: Paperback, Gewicht: 1363 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.09.2020
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Cantores del Corpus Christi
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Erscheinungsdatum: 01.04.1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Cantores del Corpus Christi, Titelzusatz: Antología de poesía lírica toledana. Selección, introducción y documentación, Redaktion: Wilhelmsen, Elizabeth, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang Publishing Inc., Sprache: Spanisch, Schlagworte: Literaturwissenschaft // Mittelalter // Spanien // Portugal // Sprache // Spanisch // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Christentum // Weltreligionen // Kirche // Institution // Freikirche // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // allgemein // Europäische Geschichte: Mittelalter // Religion // Sprachwissenschaft // Linguistik // Christliches Leben und christliche Praxis, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 314, Reihe: Iberica (Nr. 13), Gewicht: 604 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 26.09.2020
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defixiones
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Fluchtafeln sind Primärzeugnisse für eine in der Antike weit verbreitete besondere magische Praxis. Diese Metalltäfelchen, meistens aus Blei, wurden für ein Ritual gefertigt und beschriftet, das darauf abzielte, mit übernatürlichen Mitteln die Handlungen oder das Wohlergehen von Menschen (und Tieren) gegen deren Willen zu beeinflussen. Zweck dieses Schadenzauber-Rituals war es, Rivalinnen und Rivalen aller Art (etwa in der Liebe, im Wettkampf oder vor Gericht) unschädlich zu machen oder aber Gerechtigkeit und Rache für ein erlittenes Unrecht, meist Diebstahl oder Betrug, zu erlangen Die Metalltäfelchen wurden nach ihrer Beschriftung in Gräbern, Brunnen oder anderen 'magischen' Orten deponiert und blieben so erhalten. Über ein Jahrhundert nach der Publikation eines ersten Corpus durch Auguste Audollent (1904) ist es an der Zeit, eine aktuelle Sammlung dieser Quellengattung zu bieten, zumal das Interesse der Forschung an der antiken Magie und ihren Ritualen seit einigen Jahrzehnten ständig wächst. Der vorliegende Band stellt den vollständigen Text der 382 bisher bekannt gewordenen und lesbaren lateinischen Fluchtafeln bereit. Zu jeder Tafel bietet er sowohl eine exakte philologische Transkription als auch einen Lesetext, außerdem Angaben zur Datierung, zum Fundort und zum archäologischen Kontext, zu Material und Manipulation und zum Inhalt der Tafel sowie zu früheren Publikationen. Das aktuelle Corpus lateinischer Fluchtafeln wird so eine Grundlage für philologische und historische Untersuchungen zu einer faszinierenden antiken Quellengattung.

Anbieter: buecher
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defixiones
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Fluchtafeln sind Primärzeugnisse für eine in der Antike weit verbreitete besondere magische Praxis. Diese Metalltäfelchen, meistens aus Blei, wurden für ein Ritual gefertigt und beschriftet, das darauf abzielte, mit übernatürlichen Mitteln die Handlungen oder das Wohlergehen von Menschen (und Tieren) gegen deren Willen zu beeinflussen. Zweck dieses Schadenzauber-Rituals war es, Rivalinnen und Rivalen aller Art (etwa in der Liebe, im Wettkampf oder vor Gericht) unschädlich zu machen oder aber Gerechtigkeit und Rache für ein erlittenes Unrecht, meist Diebstahl oder Betrug, zu erlangen Die Metalltäfelchen wurden nach ihrer Beschriftung in Gräbern, Brunnen oder anderen 'magischen' Orten deponiert und blieben so erhalten. Über ein Jahrhundert nach der Publikation eines ersten Corpus durch Auguste Audollent (1904) ist es an der Zeit, eine aktuelle Sammlung dieser Quellengattung zu bieten, zumal das Interesse der Forschung an der antiken Magie und ihren Ritualen seit einigen Jahrzehnten ständig wächst. Der vorliegende Band stellt den vollständigen Text der 382 bisher bekannt gewordenen und lesbaren lateinischen Fluchtafeln bereit. Zu jeder Tafel bietet er sowohl eine exakte philologische Transkription als auch einen Lesetext, außerdem Angaben zur Datierung, zum Fundort und zum archäologischen Kontext, zu Material und Manipulation und zum Inhalt der Tafel sowie zu früheren Publikationen. Das aktuelle Corpus lateinischer Fluchtafeln wird so eine Grundlage für philologische und historische Untersuchungen zu einer faszinierenden antiken Quellengattung.

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Stand: 26.09.2020
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Hokia ki te whenua, returning to the land
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This thesis produces a distinctive model for the sustainable horticultural development of M ori resources, primarily land. It is inclusive of M ori and indigenous production systems based on their unique body of cultural knowledge. The integration of this knowledge with western science is argued and applied through the model itself. The hypothesis applied is that M ori knowledge relevant to horticulture and pedology or soils can inform and add value to the future development of M ori land resources. The model is built on a unique set of contributing knowledge bases aligned to soils and horticultural management supported by three case studies. The indigenous element, including M ori knowledge, is incorporated into the model using a triadic kosmos/corpus/praxis approach. The ability to apply a cultural approach to land assessment is the key point of difference and the model is discussed from the perspective of its beneficial role for future use by M ori as an indigenous culture. Ultimately the major benefit of this approach will be its'' tranferability across cultures and landforms and its'' ability to respond to dynamic factors as appropriate.

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Grundrechtsschutz durch Verfahren bei gerichtli...
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Der Fall Mollath und die Gefangenen von Guantanamo belegen erneut eindrücklich, dass das Freiheitsgrundrecht zu den elementarsten Menschenrechten gehört. Bereits das historische Habeas-Corpus-Recht zeigt, dass dieses Grundrecht vor allem durch das Verfahren geschützt wird. Auch im Grundgesetz ist dem Verfahren in Freiheitsentziehungssachen deshalb ein besonderer Stellenwert eingeräumt.Martin Heidebach beschäftigt sich mit den daraus folgenden Konsequenzen für die tatsächliche Praxis der gerichtlichen Freiheitsentziehungsverfahren. Er kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass im Unterschied zur bisherigen Sichtweise alle Verfahrensfehler mit einer Verfassungsbeschwerde gerügt werden können und die derzeit vorgesehene Folgenlosigkeit bestimmter Verfahrensverletzungen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Darüber hinaus definiert der Autor den Begriff der Freiheitsentziehung neu.

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Stand: 26.09.2020
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Gründung und Blütezeit der Universität zu Berli...
123,95 € *
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Die "Alma Mater Berolinensis" wurde auf Initiative Wilhelm von Humboldts durch König Friedrich Wilhelm III am 16. August 1809 gegründet und nahm 1810 ihren Forschungs- und Lehrbetrieb auf. Von 1828 bis 1945 führte sie den Namen "Friedrich-Wilhelms-Universität", seit 1949 ist sie die Humboldt-Universität zu Berlin. Die Berliner Universität gewann ihre herausragende Eigenständigkeit mit der Durchsetzung des Forschungsimperativs in der wissenschaftlichen Arbeit und durch ein die Lehrenden wie die Lernenden umschließendes Wissenschaftsethos. Als Verkörperung des deutschen Universitätsmodells erlangte die Berliner Universität prägenden Einfluss auf die weitere Entwicklung des deutschsprachigen und internationalen Wissenschaftssystems. Bereits in ihrer Gründungs- und Frühphase sind die modernen Prinzipien von Forschung und Lehre eingebettet in das Pathos des nationalpatriotischen Aufbruchs, verbunden auch mit preußisch-vaterländischer Gesinnung und zugleich der internationalen Wissenschaftskommunikation. Die exponierte Stellung der Universität im Kaiserreich lebte von der Kompetenz ihrer Mitglieder und von der Macht des imperial zentralen Standorts Berlin, sie war ermöglicht durch die weitsichtige preußische Reformstrategie Althoffs und die engen personellen wie strukturellen Verflechtungen der Universität mit der reich differenzierten Berliner Wissenschaftslandschaft. In Weimarer Republik, Nationalsozialismus und nach 1945 überlagern politische Konflikte die Arbeit der Universität, die sich erst nach 1990 wieder - erfolgreich - dem Anspruch der Gründung nach wissenschaftsimmanenten Kriterien stellen kann. Die "Geschichte der Universität zu Berlin" analysiert in den Bänden eins bis drei zunächst die Biographie der Institution von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Dabei werden einerseits die wechselnden Gestalten der Universität in ihren Fakultäten und Instituten, Corpus und Status der Lehrenden in ihrer universitären Praxis und den ihnen eigenen Lebensformen dargestellt, die andererseits zugleich in den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Kontext verortet werden. In den Bänden 4 bis 6 wird die Praxis einer modernen Forschungsuniversität beschrieben, und zwar als Praxis der universitär etablierten Disziplinen im Kontext des universitären Fächergefüges, innerhalb der Wissenschaftslandschaft in Berlin und im nationalen wie internationalen Forschungs- und Reflexionszusammenhang. Beginnend in Bd. 4 mit der Konstitution von Disziplinen bis zur Mitte des Jahrhunderts, steht in Band 5 der Wandel der Wissensordnung im Zentrum, wie er sich mit der Entstehung von Großforschung, der Vergesellschaftung der Wissenschaft und der Verwissenschaftlichung der Gesellschaft um und seit 1900 durchsetzt. Bd. 6 beschreibt die wechselvolle Geschichte der Universität seit 1945 und die Anstrengung, sich vor der Vision ihrer Gründung als Universität zu behaupten.

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Stand: 26.09.2020
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Materia prima
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Katharina Dück widmet sich in diesem Buch dem umfangreichen Doktrinenschatz des Begriffs "Materia prima" im Spannungsfeld von Theorie und wiederholbarer Praxis in deutschsprachigen alchemisch-naturkundlichen Sachschriften des 16. Jahrhunderts. Sie trägt damit neue Aspekte zur Debatte des Materialismus in der Frühen Neuzeit bei. Untersucht werden Texte sogenannter Meisterdenker als auch Zeugnisse derer, die bisher wenig berücksichtigt wurden. Dem Corpus Paracelsicum und der Strömung des Paracelsismus wird besondere Beachtung gezollt. Drei rasterartig umrissene Grundmuster, denen die "Materia prima"-Vorstellungen zugeordnet sind, werden ausführlich vorgestellt und dabei Kontinuitäten sowie Transformationen von vorhandenen Materie-Konzepten festgestellt.

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Stand: 26.09.2020
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Alasdair MacIntyre, Rationality and Education
53,98 € *
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Despite Alasdair MacIntyre being known as an academic who has made many notable contributions to a range of areas in philosophy, his thinking on education is not as well-known and/or properly understood by most audiences and readerships that predominantly reside in educational contexts. With this in mind, this book aims to provide a critique of MacIntyre's thinking about education, and hence commences with a central theme found in MacIntyre's extensive corpus concerning the fragmentation and disunification of ideas found in our culture and society that stems both from the rejection of metaphysics and what it means to be a human being living within the context of history. According to MacIntyre, part of the problem why this has occurred is due to educational institutions, particularly universities failing to resist the pressure exerted from industry and the state to conform. Unfortunately, this has resulted in a type of intellectual dissensus where the shared conceptions of rational enquiry and the role of reason have been replaced by pluralistic notions of private and personal choices concerning the good, and a disillusionment with reason that is ultimately exhibited as apathy and conformism. In order to overcome this apathy and conformism found in our culture and society, MacIntyre's educational project is concerned with the cultivation of rationality, however, this is not an easy undertaking because it involves students being confronted with alternative - sometimes rather hostile - rival traditions so they both come to see rival points of view and understand that each tradition, including their own, does not come from a neutral or value-neutral standpoint. To MacIntyre, dialectical encounters between traditions is a crucial starting point of a good education, but for intellectual and academic progress to be made, rational enquiry needs to be grounded in a shared understanding of first principles that aims at truth and rational vindication. It is this shift in thinking that is of interest in the latter part of this book, particularly MacIntyre's views around tradition-orientated communities of practice. Here, MacIntyre is concerned with the praxis of his educational project and the crucial role tradition-orientated communities play in the cultivation of independent reasoners who are capable of seeing the interconnectedness between different forms of knowledge that can lead us to an informed discovery of both the truth, and of the good, but most importantly exhibit virtuous dispositions which are vital to good practical reasoning.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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